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25 Jahre Automatisierungslösungen von Sigmatek

14.10.2013 Der österreichische Automatisierungstechnik-Hersteller Sigmatek, Lamprechtshausen, besteht seit 25 Jahren. Das Unternehmen, das vollständige Automationssysteme für den Maschinen- und Anlagenbau entwickelt und produziert, beschäftigt rund 400 Mitarbeiter. Es ist vor allem in der Kunststoffverarbeitung und der Verpackung tätig.

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Sigmatek entwickelt und produziert vollständige Automatisierungslösungen für den schnelllaufenden Serienmaschinenbau, beispielsweise für die Kunststoffverarbeitung und die Verpackungsindustrie (Bild: Sigmatek)

Die Automatisierungslösungen des Unternehmens sind im schnelllaufenden Serienmaschinenbau zuhause wie beispielsweise der Kunststoff-, Gummi- und Glastechnik, der Nahrungsmittel- und Verpackungsindustrie sowie im Bereich Handling, Robotik und alternative Energien. In Deutschland hat das Familienunternehmen, das 1988 von Andreas Melkus, Theodor Kusejko und Marianne Kusejko gegründet wurde, eine Niederlassung in Landau (Pfalz).

Das Unternehmen begleitet seine Kunden partnerschaftlich von der Projektplanung bis zum Ende des Produktlebenszyklus. „Wir stehen für einen systemischen Ansatz und bieten unseren Kunden modernste Technologien, leistungsfähige Komplettlösungen, großes Engineering-Know-how und Rund-um-Support“, bringt Andreas Melkus, Geschäftsführer Vertrieb und Entwicklung, die Firmenausrichtung auf den Punkt. Die ganzheitliche Sicht auf den Maschinenprozess macht es möglich, die Kosten für das Engineering neuer Maschinen nachhaltig zu reduzieren.

Entwickelt und produziert werden alle Systemkomponenten in der Firmenzentrale in Lamprechtshausen bei Salzburg. „So sind wir sehr flexibel und können technischen Fortschritt, Qualität und langjährige Verfügbarkeit garantieren. Zudem ist es uns so möglich, kundenspezifische Hardware in kürzester Zeit zu entwickeln und produzieren“, erklärt Theodor Kusejko, Geschäftsführer Materialwirtschaft und Produktion.

Das mittelständische Unternehmen befindet sich nach wie vor zu 100 Prozent im Eigentum der Gründerfamilien. „Wir haben unser Unternehmen zielstrebig vorangetrieben und sind erfolgreich unterwegs. Dabei war uns immer ein partnerschaftliches Miteinander und langfristiger Erfolg wichtiger als kurzfristige Erfolgsoptimierung“, so Marianne Kusejko, Geschäftsführung Finanzen und Personal.

(dw)

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