Sensor-Anschluss vereinfacht

25-mm-Einschweißstutzen „Knick-Stutzen“

26.07.2010 Für den Einbau von Sensoren in Rohrleitungen hat sich seit vielen Jahren der sogenannte „Ingold-Stutzen“ bewährt. Dieser wurde von Knick nun optimiert, um den Montageaufwand zu reduzieren.

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Der optimierte Ingoldstutzen minimiert den Montageaufwand durch vorbereitete Konturen und angepasste Wandstärken (Bild: Knick)

Beiim 25-mm-Einschweißstutzens musste der Monteur bisher vor dem Aufschweißen die Kontur des Rohrs in die Stirnseite des Armaturstutzens fräsen. Da bei den neuen Stutzen“die Konturen für Rohre mit Nennweiten von DN50 und DN100 bereits vorbereitet sind, erübrigt sich diese Vorarbeit.

Außerdem gestattet es die Kontur, den optimierten Stutzen zum Aufschweißen entweder aufzusetzen oder in die Bohrung des Rohres einzupassen. Zudem ist die Wandstärke im Schweißbereich an die Wandstärken der Rohre angepasst. Dies ermöglicht ein verzugsarmes Schweißen und erspart das anschließende Aufreiben der Passbohrung. Ebenso verhindern die angepassten Wandstärken, dass sich beim Aufschweißen – wie bei herkömmlichen dickwandigen Stutzen – Spalten an der Schweißnaht bilden, die für die Verwendung in hygienischen Anwendungen nachteilig sind. Die Einschweiß-Stutzen von Knick sind aus besonders korrosionsfestem Edelstahl 1.4404 mit niedrigem Delta-Ferrit-Gehalt gefertigt und sowohl in gerader als auch in schräger Ausführung mit einer Neigung von 15° verfügbar.

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