Noch präziser überwachen

3D-Scanner

02.06.2014 Der 3D-Scanner von Gerhard Schubert steigert die Leistungsmöglichkeiten der TLM-Verpackungsanlagen sowohl beim Pick-und-Place-Vorgang als auch bei der Qualitätskontrolle. Er wird über einem Transportband platziert und ermittelt so die 3-dimensionalen Daten der zu handhabenden Produkte.

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Entscheider-Facts

  • neue Kontrollparameter
  • Soll/Ist-Abgleich möglich
  • priorisiert Produktaufnahme

Der 3D-Scanner ermöglicht effizeintes Verpacken mir räumlicher Objektkontrolle ()Bild: Schubert )

Das Höhenprofil erschließt neue Kontrollparameter für die Qualitätskontrolle. Das TLM-Vision-System kann mit der Information des 3D-Scanners das Volumen und – bei gleichmäßiger Produktdichte – das Gewicht jedes Produkts ermitteln. Auch für die Stapelhöhe, bzw. für die Stapellänge bei Hochkant-Ablage in Schachteln, ist der Soll/Ist-Abgleich möglich. Denn nach jedem Ablagevorgang wird die aktuell erreichte Höhe bzw. Länge protokolliert und berücksichtigt. Eine TLM-Anlage mit dem neuen Scanner kann 3D-Defekte detektieren. So wird zum Beispiel ein brauner Sandwichkeks mit brauner Creme – jedoch ohne Deckelteil – problemlos erkannt und ausgeschleust.

Hier geht‘s zur Firma.

 

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