Karbonisierungsprozess nach der Erhitzung

Aseptische Karbonisieranlage

27.09.2010 GEA TDS präsentiert auf der BRAU Beviale erstmals eine aseptische Karboni-sieranlage für Premium-Getränke, dazu verschiedene Röhrenwärmeübertragersysteme sowie die spezielle Verfahrenstechnik der Fruchtsaft-Pasteuranlage für die kaltaseptische Abfüllung.

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Die aseptische Karbonisierung lässt sich problemlos in jede geplante oder bestehende Linie integrieren (Bild: GEA TDS)

Die aseptische Karbonisierung lässt sich problemlos in jede geplante oder bestehende Linie integrieren, auch wenn eine Produktentgasung vorhanden ist. Anders als bei der nicht-aseptischen Karbonisierung erfolgt der Karbonisierungsprozess nach der Erhitzung, und die Erhitzungsanlage muss nicht druckfest ausgelegt zu sein. Die Leistung wird an die Durchflussleistung der Erhitzungsanlage angepasst. Die Anlage wird im Bypass betrieben und ist automatisch CIP-reinigungsfähig. Die Herstellung von Premium-Getränkeprodukten profitiert besonders von der extrem genauen Dosierung und hochfeinen Verteilung des CO2, die dank der exakten Mess- und Regeltechnik mit der verwendeten Karbonisier- Strahldüse erzielt wird. Diese speziell entwickelte Karbonisier- Strahldüse arbeitet nach dem Injektor-Prinzip und vermindert den Gushing-Effekt nach der Abfüllung. Der erreichte Gesamt-CO2-Gehalt beträgt bis zu 9 g/l Produkt bei maximal 18 °C Produkttemperatur.

Brau Beviale 2010 Halle 7 –  602

infoDIRECT 1006PF318

 

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