Sicherheitsreserven gesteigert

Aseptische Membranventile

25.09.2002 Dieses neue Membranmaterial verfügt über erhöhte Sicherheitsreserven für den Einsatz von Membranventilen in Aseptik-Anwendungen

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Das neue Membranmaterial EPM 425 – ein Copolymer auf Ethylen-Propylen-Monomerbasis –  verfügt über erhöhte Sicherheitsreserven für den Einsatz von Membranventilen in Aseptik-Anwendungen. Die Membranen widerstehen schwachen Säuren und Laugen bei der CIP-Reinigung ebenso wie hohen Temperaturen bei der SIP-Sterilisation. Sie können bis zu Dampftemperaturen von 140 °C kontinuierlich eingesetzt werden. Die Membranen können bei allen üblichen Fermentationsmedien eingesetzt werden und erfüllen die Anforderungen zur Anlagenvalidierung.


Technopharm 2002, Halle 12/317

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