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Astrazeneca baut Wissenschaftszentrum in St. Petersburg

04.07.2011 Astrazeneca, Hersteller von biopharmazeutischen Produkten, errichtet in St. Petersburg ein Zentrum für prädiktive Wissenschaften. Damit stärkt das Unternehmen eigene Investitionen und unterstützt das Vorhaben der russischen Regierung, den pharmazeutischen Sektor zu modernisieren. Schwerpunkte des Zentrums sind Bioinformatik, Methoden zur Datenanalyse sowie Systeme und Software zur Vorhersage über Sicherheit und Wirksamkeit potenzieller Medizin.

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Astrazeneca baut Wissenschaftszentrum in St. Petersburg

Schon im früheren Verlauf des Jahres begann der Hersteller mit dem Bau einer Produktionsanlage im Wert von 150 Mio. US-Dollar in der Kaluga-Region. Desweiteren hat er mehrere Partnerschaften mit russischen Entwicklungsinstituten gebildet, darunter das Skolkovo Innovation Center und der Russia Venture Company.

David Brennan, Hauptgeschäftsführer bei Astrazeneca, erklärt: „Russland hat eine dynamische Wirtschaft, in der unsere wachsenden Investitionen uns helfen werden, Patienten ein Portfolio innovativer Medizin anbieten zu können. Wir freuen uns, mit unserer lokalen Forschung und Produktion sowie der Zusammenarbeit im Bereich Wissenschaft und Bildung einen Beitrag zur Entwicklung eines innovativen Gesundheitssektors zu leisten.“

 

 

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