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BASF eröffnet Agrarforschungsstation in Indien

29.05.2015 Die BASF hat ihre Agrarforschungsstation in Loni Kand, Pune, Indien, eröffnet. Im Mittelpunkt des neuen F&E-Standortes stehen globale Forschungsarbeiten im Bereich Herbizide, Fungizide und Insektizide sowie Lösungen, die über den klassischen Pflanzenschutz hinaus gehen.

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Neben globalen Themen widmet sich die Station auch mit solchen, die speziell Indien betreffen (Bild: BASF)

Neben der globalen Agrarforschung soll sich die F&E-Station auch mit Themen befassen, die speziell Indien betreffen. Hierzu gehören Herausforderungen wie die Bekämpfung speziell in Indien vorkommender Unkräuter und Schädlinge sowie Klimabelastungen, beispielsweise Dürre, Überschwemmung und Hitzestress. Mit ihrem umfangreichen Forschungsprogramm möchte das Unternehmen Landwirten zu besseren Entscheidungen verhelfen und sie unterstützen, die Produktivität über die gesamte Anbauphase hinweg zu erhöhen.

Ziel: Ein robustes Ökosystem schaffen
„Landwirtschaftliche Produktivitätssteigerung, um den Bedarf an ausreichenden und qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln zu decken, ist eine der drängendsten Herausforderungen in unserem Land. Mit der Errichtung der neuen Agrarforschungsstation in Indien arbeitet BASF ganz bewusst an lokalen wie globalen Fragestellungen. So unterstützen wir Landwirte mit nachhaltigen Lösungen bei der erfolgreichen Erfüllung ihrer Aufgabe höhere Erträge zu erzielen um den Bedarf der wachsenden Bevölkerung Indiens zu decken“, erklärt Raman Ramachandran, Chairman und Managing Director von BASF India und Leiter BASF South Asia.
Pune wurde aufgrund seiner idealen Lage in der süd-indischen Klimazone als Standort für die Forschungsstation gewählt. Die Nähe zu Universitäten und Forschungseinrichtungen in der Umgebung ermöglicht es, Synergien zu generieren und die Zusammenarbeit zu fördern, um ein robustes Ökosystem aufzubauen, das den Agrarsektor noch weiter stärken kann.

Hier finden Sie die Originalmeldung.

 

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