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Bausch+Ströbel erhält Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg

18.11.2013 Für herausragende berufliche und unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft hat der Finanz- und Wirtschaftsminister die Wirtschaftsmedaille an 14 Persönlichkeiten und zwei Unternehmen verliehen. Darunter auch der Verpackungsmaschinenhersteller Bausch+Ströbel aus Ilshofen.

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Nils Schmid (l.), Finanz- und Wirtschaftsminister Baden-Württembergs, bei der Verleihung der Medaille an die Firmengründer Siegfried Bullinger (m.) und Rolf Ströbel (r.) (Bild: Bausch+Ströbel)

Über eine Medaille freuten sich Rolf Ströbel und Siegfried Bullinger, die die Auszeichnung für das von ihnen gegründete Unternehmen Bausch+Ströbel entgegen nehmen konnten. „Ich freue mich sehr, dass es so engagierte, kreative und fleißige Menschen wie Sie gibt, die unser Land voran bringen. Sie haben es mit Ihren herausragenden Leistungen verdient, heute hier zu sein“, sagte der Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid in seiner Begrüßung. „Baden-Württemberg braucht Vorbilder wie Sie, die für ein erfolgreiches und verantwortliches Wirtschaften stehen.“

In der Laudatio für das Unternehmen hob Schmid das rasante Wachstum des Unternehmens hervor, das von einer Garagenfirma innerhalb von rund 45 Jahren zu einem Unternehmen mit 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und mit Kunden auf der ganzen Welt geworden sei. Erst kürzlich habe das Unternehmen das mit einem Investitionsvolumen von über 20 Mio. Euro größte Bauprojekt der Firmengeschichte einweihen können. Dennoch sei das Unternehmen immer Familienbetrieb im besten Sinne des Wortes geblieben. Nicht allein deshalb, weil alleinige Gesellschafter die Familien Ströbel und Bullinger seien. Auch deshalb, weil viele der Mitarbeiter ihr ganzes Arbeitsleben dort verbringen, gut 40 % der Belegschaft auch in Ilshofen ausgebildet worden seien.

Rolf Ströbel und Siegfried Bullinger nahmen die Auszeichnung mit Stolz entgegen, betonten aber beide, dass ein Unternehmen immer nur so gut sei wie seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Am Erfolg waren viele beteiligt“, so Siegfried Bullinger.

(dw)

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