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Bausch+Ströbel und SKAN schließen Kooperationsvertrag ab

17.06.2011 Mit der Vertragsunterzeichnung während der Interpack in Düsseldorf ist es nun offiziell: Der Spezialmaschinenhersteller Bausch+Ströbel und SKAN, die Spezialistin der Isolatortechnologie, werden künftig eng im Bereich Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von isolierten aseptischen und aseptisch-toxischen Abfüllanlagen zusammenarbeiten.

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Bausch+Ströbel und SKAN schließen Kooperationsvertrag ab

Bei der Vertragsunterzeichnung: Markus Ströbel (li., Geschäftsführender Gesellschafter B+S) und Volker Sigwarth (re, CEO/Geschäftsführer SKAN). Hintere Reihe: Thorsten Bullinger, Syndikus und Gesellschafter von Bausch+Ströbel, Siegfried Bullinger, geschäf

Unterzeichnet haben den Vertrag Thomas Huber und Volker Sigwarth von SKAN und Markus Ströbel und Siegfried Bullinger, geschäftsführende Gesellschafter von Bausch+Ströbel. „Durch diese Kooperation profitieren die Kunden vom gebündelten Wissen unserer beiden Unternehmen“, sind sich die Kooperationspartner sicher. Bausch+Ströbel ist weltweit einer der führenden Anbieter im Bereich Spezialmaschinen für die pharmazeutische Industrie. Das Unternehmen entwickelt und baut Abfüll- und Verpackungsanlagen für flüssige und pulverförmige Arzneimittel. Das schweizerische Unternehmen SKAN ist ebenfalls ein bekannter Name in der Pharmabranche:Die SKAN ist einer der weltweit größten Anbieter und Technologieführer im Bereich der Isolatortechnologie für die aseptische und aseptisch-toxische Pharma- Produktion und Qualitätskontrolle.

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