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Bayer Cropscience eröffnet Kompetenzzentrum für Unkrautresistenzen

21.11.2014 Mit der Eröffnung des Weed Resistance Competence Center (WRCC) am 19. November in Frankfurt am Main unternimmt Bayer Cropscience einen Schritt im Kampf gegen Unkrautresistenzen. Hier will das Unternehmen Strategien zur Unkrautbekämpfung entwickeln und der Wissensaustausch mit Landwirten, Agrarexperten und Wissenschaftlern fördern.

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Bayer Cropscience eröffnet Kompetenzzentrum für Unkrautresistenzen

Im WRCC sollen die Mitarbeiter Unkrautresistenzen erforschen und bekämpfen (Bild: Bayer Cropscience)

Das WRCC ist das weltweite Wissenschaftszentrum des Konzerns zum Thema Unkrautresistenzen. Die Aktivitäten der zwölf Mitarbeiter decken drei Gebiete ab: Sie erforschen Unkrautresistenzen und deren Evolution auf dem Feld und entwickeln und testen Lösungen zur Unkrautbekämpfung. „Unkrautresistenzen sind eine Bedrohung für das Geschäft von Bayer CropScience und die Landwirtschaft weltweit“, erklärt Harry Strek, Leiter des Kompetenzzentrums. 238 Unkräuter haben bis dato Resistenzen gegen üblicherweise verwendete Herbizide entwickelt, und diese Resistenzen können die Erträge im Einzelfall um bis zu 70 Prozent schmälern. „Das WRCC wird uns dabei helfen, aus der Vergangenheit zu lernen und uns neue Lösungswege aufzeigen, um unsere Ernten langfristig zu sichern“, so Strek weiter.

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