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Bayer weiht Forschungskomplex für Biologika ein

07.10.2016 Bayer hat am Standort Wismar rund 16 Millionen Euro in neue Kapazitäten für Forschung Entwicklung und Produktion investiert. Der Konzern will damit seine Position im Markt für biologische Pflanzenschutzmittel weiter ausbauen.

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Bayer weiht Forschungskomplex für Biologika ein

Dr. Mathias Kremer, Leiter des Bereichs Strategie und Portfolio-Management der Division Crop Science, Dr. Ralf Svoboda, Leiter des Referats Technologie im Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Thomas Beyer, Bürgermeister der Hansestadt Wismar,Daniel Karsch, Geschäftsführer der Bayer CropScience Biologics (Bild: Bayer)

In Wismar hat Bayer seine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich pilzlicher Mikroorganismen konzentriert. Den Forschern des Unternehmens steht ein rund 1.600 m2 großer zweistöckiger Gebäudekomplex mit Labors, Technika und Büros zur Verfügung. Das neu errichtete Produktionsgebäude mit über 4.000 m2 entspricht allen Ansprüchen an Produktqualität und Sicherheit. Wismar ist Teil des globalen F&E-Netzwerks des Unternehmens und wichtiger Produktionsstandort für Biologika. Insgesamt beschäftigt Bayer hier rund 45 Mitarbeiter.

Der Konzern sieht sich damit für die Zukunft gut gerüstet und kann flexibel auf neue Marktbedingungen reagieren. „Die Kapazitätserweiterung am Standort Wismar ist auch ein wichtiger Schritt, Landwirten weltweit neue Lösungen für eine moderne, nachhaltige Landwirtschaft anzubieten. Der Einsatz von Biologika gewinnt dabei zunehmend an Bedeutung“, betonte Dr. Mathias Kremer, Leiter des Bereichs Strategie und Portfolio-Management der Division Crop Science, im Rahmen der Einweihungsfeier am 6. Oktober. „Der integrierte Standort Wismar wird wesentlich zu unseren Wachstumsplänen beitragen“, ergänzte Daniel Karsch, Geschäftsführer von Bayer Crop Science Biologics. „Wir haben in Wismar optimale Bedingungen geschafften, damit unsere Wissenschaftler und Experten auf den Gebieten Fermentation und Produktion von pilzlichen Mikroorganismen erfolgreich zusammenarbeiten können.“

 

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