Markt

Besondere Grundsteinlegung bei Bausch+Ströbel

11.07.2011 Der süddeutsche Spezialmaschinenhersteller Bausch+Ströbel erweitert am Stammsitz in Ilshofen kräftig, 13 000 m2 neue Büro- und Lagerflächen entstehen hier; hierfür investiert das Unternehmen rund 20 Mio. Euro. Für das größte Bauprojekt in der über 40-jährigen Firmengeschichte konnte Bausch+Ströbel nun im Beisein von über 100 Gästen einen nicht ganz alltäglichen und sehr symbolträchtigen Grundstein legen.

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Am Hauptsitz in Ilshofen entsteht kein einfacher Industriebau, sondern ein schön gestalteter dreigliedriger Baukörper, der eine Montagehalle, ein geräumiges Kommissionierungslager, Nebenräume für Seminare oder Kundengespräche und eine Kantine, in der 200 Mitarbeiter, Gäste oder Schulungsteilnehmer bewirtet werden können, beinhaltet. Blickfang an den neuen Gebäuden ist sicher die Glaskuppel und die über der Kantine geplante Dachterrasse. Insgesamt wird die Lager- Büro- und Produktionsfläche mit dem neuen Bau um rund 13 000 Quadratmeter erweitert. Bezugsfertig soll das Gebäude Mitte 2012 sein.
Der Geschäftsführende Gesellschafter Siegfried Bullinger überraschte die Gäste mit einem besonderen Grundstein, einem gläsernen Würfel. Dieser war in zweierlei Hinsicht Grundstein: zum einen, weil er tatsächlich als Grundstein in das Fundament der neuen Montagehalle eingelassen wurde – zusammen mit einem Rohrbehälter, der tagesaktuelle Dinge wie Zeitungen, aktuelle Münzen, die Imagebroschüre oder das Kundenmagazin des Unternehmens enthielt. Zum anderen aber auch, weil dessen Inhalt tatsächlich den Grundstock für die spätere rasante Entwicklung von Bausch+Ströbel darstellt: die erste von Bausch+Ströbel gebaute Maschine.

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