Flexibilisierung und Standardisierung vereint

Best of: Füll- und Verschließmaschine Optima H4

25.11.2015 Unsere Leser haben gewählt: Diese Veröffentlichung gehört zu den in diesem Jahr am meisten geclickten. Die Füll- und Verschließmaschine Optima H4 deckt äußerst vielfältige Einsatzmöglichkeiten ab. Gleichzeitig trägt sie dem Anwenderwunsch nach einfacher Bedienung, guter Zugänglichkeit, Zuverlässigkeit und kleiner Grundfläche Rechnung.  

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Entscheider-Facts

  • einfache Bedienung
  • gute Zugänglichkeit
  • zuverlässig

Für das Befüllen der Maschine ist ein zehnstelliges System vorgesehen (Bild: Optima Packaging)

Hightech-Funktionen kommen zum Einsatz, wenn sie „Flexibilität“ als den Grundgedanken des Systems unterstützen. Weitgehende Standardisierungen in der Fertigung der Maschine erlauben es, Module vorzuproduzieren. Kunden profitieren damit von Kostenvorteilen. Verarbeitet werden genestete Vials, Spritzen und Cartridges. Das Öffnen der Tubs und die Entfernung des Tyvek-Papiers übernimmt bei Bedarf ein Roboter. Dieser ist jedoch bereits im Bereich der Füllmaschine installiert, was Platz spart. Semiautomatische Systeme sind hier ebenfalls integrierbar. Egal, ob O-Rabs, C-Rabs oder Isolator, alle Systeme lassen sich auf der standardisierten Maschinengrundplatte kostengünstig aufbauen.

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