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Boehringer Ingelheim weiht Technikum in Biberach ein

09.12.2014 Mit der Einweihung des Technikums in Biberach fand die Um- und Neubauphase in der Chemischen Entwicklung am weltweit größten Forschungs- und Entwicklungsstandort von Boehringer Ingelheim ihren vorläufigen Abschluss. Die Investition wurde erforderlich, um die klinischen Studien mit laufend steigenden Patientenzahlen mit neu entwickelten Wirkstoffen versorgen zu können.

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(von links nach rechts) Dr. Rainer Soyka, Prof. Dr. Dr.Andreas Barner, Christian Boehringer, Peter Friedl, Dr. Fridtjof Traulsen, Roland Wersch, Norbert Zeidler (Bild: Boehringer Ingelheim)

In der Pilotanlage kann der Betreiber Wirkstoffmengen für pharmazeutische Präparate von 10 bis 100 kg herstellen; das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 50 Mio. Euro. „Das neue Technikum ist für Boehringer Ingelheim eine Investition in die Zukunft. Sie ermöglicht uns, Patienten auch künftig innovative Medikamente aus der eigenen Forschung und Entwicklung in Therapiegebieten mit hohem ungedecktem medizinischem Bedarf wie zum Beispiel Diabetes, Onkologie oder Atemwegserkrankungen zur Verfügung stellen zu können“, erklärt Professor Dr. Dr. Andreas Barner, Vorsitzender der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim

Allein im vergangenen Jahr hat Boehringer Ingelheim weltweit mehr als 2,5 Mrd Euro in die Forschung und Entwicklung neuer Medikamente investiert.

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