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Bundesforschungsministerin bei Roche in Penzberg

28.08.2013 Am 27. August besuchte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka das Gesundheitsunternehmen Roche in Penzberg. Der Standort südlich von München gehört zu den größten Biotechnologie-Zentren Europas. Über 5.000 Beschäftigte erforschen und entwickeln dort in einem hoch innovativen Umfeld neue Therapieansätze, diagnostische Tests und Technologien.

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Roche ist spezialiisert auf die Berecihe Pharma und Diagnostik (Bild: Roche)

Aus der bayerischen Produktion stammen therapeutische Wirkstoffe gegen Krebs, Viruserkrankungen und Blutarmut sowie Reagenzien und Einsatzstoffe für die Diagnose von Erkrankungen in medizinischen Routinelabors. Hier werden auch besonders die Disziplinen Pharma und Diagnostika unter dem Aspekt der personalisierten Medizin vernetzt, um Krankheiten auf ihre individuelle Ausprägung bei Patienten hin zu betrachten und den Ärzten detailliertere Entscheidungs- und Behandlungsmöglichkeiten zu bieten. Roche nimmt auf diesem Gebiet eine Vorreiterrolle ein und hat bereits mehrere Kombinationslösungen auf dem Markt. Bei ihrem Rundgang in der Forschung war es dann auch die Innovationskraft, für die sich die Ministerin besonders interessierte. Denn geistiges Kapital in Produkte umzusetzen, schafft nachhaltig Werte in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Hierzu müssen Wissenschaft, Industrie und Politik an „einem Strang ziehen“.

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