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Deutsche Beteiligungs AG kauft Romaco Group von Robbins & Myers

04.04.2011 Robbins & Myers gibt den Verkauf der Romaco Group an die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) und der von ihr verwalteten Private-Equipty-Fonds DBAG Fund V bekannt. Die Transaktion erfolgte im Rahmen eines Management-Buy-Outs. R&M und DBAG haben den entsprechenden Vertrag bereits unterzeichnet. Der Kaufpreis beträgt 61 Mio. Euro.

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Die DBAG mit Sitz in Frankfurt a.M. verwaltet derzeit ein Investmentvolumen von rund 850 Mio. Euro. „Mit Romaco bietet sich uns die einzigartige Gelegenheit, in ein stark wachsendes, äußerst attraktives Segment innerhalb des europäischen Maschinenbausektors vorzudringen“, erklärt Dr. Rolf Scheffells, Mitglied des DBAG Aufsichtsrats. „In enger Kooperation mit dem Romaco Management streben wir eine zunehmende Internationalisierung der Gruppe an. Hierbei konzentrieren wir uns in erster Linie auf die zukunftsweisenden Entwicklungen und innovativen Technologien von Romaco“, führt Dr. Scheffells aus.

Scheffells erklärt, dass künftig der Fokus verstärkt auf den Ausbau des Vertriebsnetzes und die Intensivierung der Serviceaktivitäten gerichtet wird. Dabei rücken auch neue Märkte wie die Kosmetikindustrie ins Blickfeld, die vom Know-how der Romaco Group profitieren sollen, so Dr. Scheffells. Das Wachstum der Gruppe solle aus eigener Kraft erfolgen, Zukäufe als Teil der Unternehmensstrategie seien jedoch angedacht. Seit 2001 war Romaco im Besitz von Robbins & Myers. Während dieser Zeit unterstützte der US-Konzern die Umstrukturierung in ein Engineering-Unternehmen mit Schwerpunkt auf Verpackungs- und Verfahrenstechnik.

Für die endgültige Transaktion ist noch die Zustimmung des Deutschen Kartellamts erforderlich. Voraussichtlich wird der Verkauf bis Ende April 2011 abgeschlossen sein.

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