Markt

Dienstbare Geister

18.07.2008

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Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie haben ein neues Medikament entwickelt, und es hat jetzt endlich seine Zulassung bekommen. Schließlich sind Sie in die Produktion eingestiegen, und – was kaum einer zu hoffen wagte – das Präparat hat auf dem Markt eingeschlagen wie eine Bombe. Was nun?

Jetzt gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die erste: in eine neue Anlage investieren. Wenn Sie das nicht wollen, haben Sie eine prima Alternative: Sie beauftragen einen Lohnhersteller. Bei ihm ist die Produktion in guten Händen. Sein wichtigstes Kennzeichen: hohe Flexibilität, basierend auf einem Balanceakt zwischen Auslastung und freien Maschinenkapazitäten. Fakt ist, dass das Thema „Produzieren im Kundenauftrag“ in verschiedenen Branchen mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Grund genug, sich damit näher zu beschäftigen: in unserem Special Lohnherstellung ab S.7. Neben interessanten Beiträgen – zum Beispiel über das Auslagern von Ampullen- oder Salbenproduktion – finden Sie dort eine umfangreiche Marktübersicht, in der einige wichtige Charakteristika von knapp 180 Lohnherstellern aus Deutschland und dem europäischen Ausland zusammengefasst sind. Dies erleichtert Ihnen die Suche.

Und wenn Sie mehr über Auftragsproduktion wissen wollen: Im Dezember erscheint wieder unser „Kompendium Lohnherstellung“ mit einer Fülle von Informationen sowohl für Auftraggeber als auch für Dienstleister. Es versteht sich als Plattform, um die verschiedenen Trends und vor allem die Vorteile in diesem Geschäft dem Auftraggeber nahe zu bringen. In dieser Sonderausgabe haben Lohnhersteller auch die Möglichkeit, sich in ausführlichen Porträts darzustellen. Das erleichtert die Entscheidungsfindung. Denn: Lohnherstellung ist Vertrauenssache.

Was meinen Sie?
Mail an: birgit.lind@huethig.de

Heftausgabe: Juli-August 2008
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Lind

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Lind

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