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Domino: Handlungsbedarf für Pharmahersteller in Sachen Fälschungsrichtlinie

04.04.2013 Domino Printing Sciences, der weltweit führende Anbieter von Codier-, Markier- und Etikettierlösungen, hat die Herausforderungen verdeutlicht, denen sich Pharmahersteller beim Erfüllen der gesetzlichen Auflagen der Europäischen Union gegenübersehen werden, die in der Fälschungsrichtlinie 2011/62/EU festgelegt sind.

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Domino: Handlungsbedarf für Pharmahersteller in Sachen Fälschungsrichtlinie

Craig Stobie, Manager für den Bereich Life Sciences bei Domino Printing Sciences

Die 2011 verabschiedete Richtlinie, durch die die Anzahl der gefälschten Arzneimittel verringert werden soll, die in die legale Lieferkette im Europäischen Wirtschaftsraum eindringen, wird 2016 in Kraft treten. „Während einige Anforderungen der Richtlinie relativ klar und eindeutig sind, beispielsweise der Nachweis von Manipulationen, sind andere wiederum Gegenstand heftiger Debatten“, sagt Craig Stobie, Manager für den Bereich Life Sciences bei Domino Printing Sciences. „Dazu zählt vor allem die eindeutige Kennzeichnung von Verpackungen auf Verkaufseinheitsebene. Seit vielen Jahren muss jede Verpackung eines Arzneimittels mit variablen Daten in irgendeiner Form gekennzeichnet sein. Die Richtlinie bedeutet eine enorme Veränderung, insofern als diese Daten in Zukunft für jede Verpackungseinheit und nicht mehr nur für jede Charge eindeutig sein müssen. Da die meisten heute im Einsatz befindlichen Codierungsgeräte einfach gar nicht serialisierungsfähig sind, werden viele Hersteller ihre Codierlösungen aufrüsten müssen.“

 

 

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