Stellenabbau

„Drastische Maßnahmen“: Teva baut weiter Stellen ab

28.11.2017 Der Ratiopharm-Mutterkonzern Teva will seine finanzielle Lage durch weitere Stellenkürzungen verbessern. Betroffen sind vor allem Standorte in dessen Heimatland Israel sowie in den USA.

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Entsprechende Pläne gehen aus einem Brief des Generikaherstellers an das israelische Parlament hervor, berichtet das Handelsblatt. Der geplante Stellenabbau bei Teva war demzufolge Anlass für eine Sondersitzung des Parlaments. Die aktuelle Geschäftslage verpflichte den Konzern dazu „tiefgehende und bedeutsame Maßnahmen weltweit und in Israel zu ergreifen, um die Zukunft des Unternehmens zu sichern“. Teva leidet unter der harten Konkurrenz auf dem Generika-Markt. Hinzu kommen hohe Schulden nach der Übernahme der Generika-Sparte vom US-Konzern Allergan im vergangenen Jahr.

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