Geringerer Aufwand bei der Verrohrung

Düse Foamwhirly

30.07.2010 Kaltaseptische Abfüllanlagen bedingen neue Anlagenkonzepte in der Desinfektion bzw. Sterilisation von Flaschen und Verschlüssen, in der Reinigungs- und Desinfektionstechnologie sowie in der Anlagen und Maschinenhygiene. In regelmäßigen Abständen muss eine Außendesinfektion über ein fest installiertes Düsensystem erfolgen, welches auch zur Haftschaumreinigung eingesetzt wird.

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Die Lanzenlösung bei der Düse Foamwhirly verringert den Aufwand bei der Verrohrung (Bild: Lechler)

Diese so genannten CIP- (Clean in Place) und SIP- (Sterilize in Place) Prozesse sorgen dafür, das biologische Risiko minimal zu halten.Hier haben sich gleitgelagerte Rotationsdüsen von Lechler bewährt. Der Düsentyp Foamwhirly kann dabei sowohl als Einzelrotationsdüse als auch als Reinigungslanze mit bis zu vier Rotoren ausgeführt werden. Der Vorteil der Lanzenlösung mit rotierenden Reinigern ist ein deutlich geringerer Aufwand bei der Verrohrung, weil sowohl Schaum als auch Wasser damit ausgebracht werden kann. Die Düse arbeitet im festgelegten Reinigungsprozess sehr zuverlässig. Die Rotation sowohl mit Flüssigkeit als auch mit Schaum bei gleichbleibendem Sprühdurchmesser ist sichergestellt. Die verwendeten Materialien und das Konstruktionsprinzip sind dem anschließenden Dämpfen gewachsen.

 

 

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