Heißwasser-Sanitisierbarkeit optimiert

EDI-Modul Septron Biosafe

25.07.2012 Das Elektrodeionisationsmodul Septron Biosafe von BWT mit integrierter Membranstufe zur Herstellung von Highly Purified Water wurde um eine kleinere Baureihe ergänzt und weiter entwickelt. Durch die Harmonisierung der eingesetzten Werkstoffe weisen die Module eine optimierte Heißwasser-Sanitisierbarkeit auf.

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Die überarbeitete Version von Septron Biosafe gewährleistet ein hohes Maß an mikrobiologischer Sicherheit in Reinstwassersystemen (Bild: BWT)

Dies gelang mit Hilfe des Epoxidharzes im Aufbau der Ultrafiltrationseinheit. So ist die Anzahl der verwendeten Werkstoffe minimiert bei gleichzeitigem Ausschluss von Totzonen. Zudem hat der Hersteller eine kleinere Version entwickelt, die wie bisher in Kombination mit einer vorgeschalteten Umkehrosmose die Produktion von 300 bis 650 l/h Reinstwasser pro Modul in HPW-Qualität mit Keimzahlen von 10 KBE/100 ml und Endotoxin < 0,25 EU/ml ermöglicht. Sie steht als Kaltwasserausführung sowie in der Heißwasser sanitisierbare Variante zur Verfügung. Durch die Erweiterung der Modulpalette kann nun der komplette Leistungsbereich von Erzeugeranlagen wie Osmotron Pro abgedeckt werden. Desweiteren lassen sich die Module an bestehenden Systemen einfach und schnell nachrüsten, da die Abmessungen nur geringfügig von den Einheiten zur Erzeugung von gereinigtem Wasser (AP) abweichen. Das Modul zeichnet sich außerdem durch geringen Platzbedarf sowie niedrigere Investitions- und Betriebskosten aus. Die integrierte Ultrafiltrationseinheit wird ohne Wasserverlust und ohne zusätzlichen Energiebedarf betrieben. Ferner kann die Zuverlässigkeit der Ultrafiltration mit Hilfe eines Integritätstests beim Kunden überprüft werden. 

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