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Endress+Hauser weiht Kompetenzzentrum für Siliziumsensorik in Stahnsdorf ein

04.05.2010 Der Messtechnikhersteller Endress+Hauser hat eine neue Betriebsstätte im Südwesten Berlins eingeweiht. In Stahnsdorf will das Unternehmen die Forschung und Entwicklung sowie die Produktion von Silizium-Drucksensoren weiter vorantreiben. Die Produktion findet in Reinräumen statt, die höchsten Standards entsprechen.

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Endress+Hauser weiht Kompetenzzentrum für Siliziumsensorik in Stahnsdorf ein

An den Standorten im südbadischen Maulburg, aber auch in Werken in Indien, China, Japan und in den USA findet die Endmontage der Druckmessgeräte statt (Bild: E+H)

Bei der feierlichen Eröffnung am 30. April 2010 konnten CEO Klaus Endress und Geschäftsführer Mattias Altendorf unter anderem Landrat Wolfgang Blasig und den Stahnsdorfer Bürgermeister Bernd Albers begrüßen. Vor drei Jahren kaufte Endress+Hauser das 33.000 Quadratmeter große Grundstück im Stahnsdorfer Industriegebiet. Nach 13 Monaten Bauzeit wurde Ende 2009 der Neubau vor den Toren Berlins bezogen. Die Investitionssumme für den Bau betrug 8,5 Millionen Euro. Mehr als 2.500 Quadratmeter Nutzfläche bieten beste Bedingungen für Entwicklung und Produktion und lassen Raum für weiteres Wachstum.

 

1.100 Quadratmeter groß sind die modernen Reinräume, in denen High-Tech-Produkte entstehen. Aufwändige Klimatechnik und Schutzkleidung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für eine nahezu partikelfreie Umgebung bis Reinraumklasse 1000. Die Betriebsstätte Stahnsdorf stellt Siliziumsensoren und Sensorbaugruppen für Druckmessgeräte her.

 

 

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