Passt wie die Faust

Faseroptischer Not-Aus-Taster Faust

20.12.2010 Der Faseroptische Not-Aus-Taster „Faust“ von Rembe Fibre Force nutzt moderne Faseroptik. Während bei handelsüblichen, elektrischen Konstruktionen ein elektrischer Strompfad unterbrochen wird, so geschieht dies beim faseroptischen Taster analog mit Licht.

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Faseroptischer Not-Aus-Taster Faust

Das faseroptische Prinzip ermöglicht den Einsatz in schwierigen Anwendungsumgebungen (Bild: Rembe)

Die Unterbrechung eines Lichtstrahles, der per Lichtwellenleiter in das Tastergehäuse hinein- und auch wieder hinausgeführt wird, erkennt ein an diese Lichtwellenleiter angeschlossener optoelektronischer Wandler und trennt z.B. über ein entsprechendes potentialfreies Relais den angeschlossenen elektrischen Verbraucher von der Betriebsspannung. Der Taster passt laut Hersteller mechanisch in alle gängigen Not-Aus-Tastergehäuse und benötigt dort keinerlei Elektrik. Der Taster kann in allen Ex-Zonen sowie in Feuchträumen und sogar unter Wasser eingesetzt werden. Außerdem lässt sich das Gerät im Hochspannungsbereich mit großen Potentialunterschieden einsetzen. Ausgleichsstromschleifen werden vermieden und der Taster ist durchschlagsicher bei Überspannungen.

 

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