Fälschungsschutz beim Aufreißen

Flexi-Cap Plus

17.10.2016 Bei der Etikettenlösung Flexi-Cap Plus für Medikamentenverpackungen verläuft der Aufreißstreifen nicht durch die Folienkappe, sondern ist direkt ins Label integriert. Dies zeigt das erstmalige Öffnen von Primärbehältern irreversibel an und verhindert so unerlaubtes Befüllen und Wiederverwenden von leeren Gefäßen mit gefälschten Substanzen.

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Entscheider-Facts

  • verhindert Zweitverwendung
  • für unterschiedliche Glasgefäße
  • Druckfläche auf dem Deckel
Flexi-Cap Plus

Der Aufreißstreifen des Flexi-Cap Plus zerstört das Etikett bei der Erstöffnung und verhindert so die unerlaubte Zweitverwendung für gefälschte Medikamente. (Bild: Schreiner)

Der Aufreißstreifen zerstört beim ersten Öffnen das Etikett, welches sich somit nicht mehr als vermeintliches Original-Label verwenden lässt. Die Kombination aus Etikett und Verschluss lässt sich flexibel auf unterschiedliche Arten, Formen und Größen von Glasgefäßen adaptieren. Sie ist damit leicht in den bestehenden Markenauftritt des Pharmaherstellers zu integrieren. Auch bietet der Deckel der Folienkappe zusätzlichen Platz, insbesondere bei kleinen Gefäßen, etwa zum Bedrucken mit Barcodes oder zur Integration von NFC-Chips für interaktive Anwendungen. Die Label-Konstruktion von Schreiner Medipharm wird ohne Erhitzen aufgebracht und ist deshalb für temperaturempfindliche Medikamente geeignet. Mit weiteren offenen und verborgenen Sicherheitstechnologien wie Hologrammen, Kippfarben, Void-Effekten oder Sicherheitspigmenten lässt sich die Hürde gegen unberechtigte Manipulation weiter erhöhen.

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