100-%ige Inprozesskontrolle ohne Leistungseinbuße

Füll- und Verschließmaschine-Maschine FVF5062

16.05.2011 Die neuentwickelte Füll- und Verschließmaschine-Maschine FVF5062 von Bausch+Ströbel wird universell zum Füllen und Verschließen von Vials und ähnlichen standfesten Flaschen aus Glas und Kunststoff im Hochleistungsbereich eingesetzt. Sie erreicht eine Leistung von bis zu 18.000 Objekten/h.

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Füll- und Verschließmaschine-Maschine FVF5062

FVF 5062: Die LF-freundlich gestaltete lineare Dosierstation zeichnet die Füll- und Verschließmaschine FVF 5062 aus (Bild: Bausch+Ströbel)

Da die Zahl der Transportstellen von sechs auf zwei oder drei je nach Bedarf reduziert werden kann, ist der Verarbeitungsbereich sehr groß, die mögliche Dosiermenge liegt zwischen 0,15 und 500 ml. Im Arbeitsbereich erfolgt der Objekttransport taktweise und besonders schonend mit einem formatgerechten Rechentransportsystem. Weitere Besonderheit: Bei dieser Maschine ist eine hundertprozentige Inprozess-Kontrolle (IPC) ohne Leistungseinbuße möglich. Diese Inprozess-Kontrolle wird mit einer Tara- und Bruttowiegung realisiert. Mit der Maschine können sowohl Flüssigkeiten als auch Pulver abgefüllt werden. Je nach Ausrüstung kann die Anlage sowohl als Einzelmaschine als auch „inline“, innerhalb einer Produktionslinie mit vor- und nachgeschalteten Arbeitseinheiten betrieben werden. Für flüssige Produkte stehen verschiedene Dosiersysteme zur Verfügung und gewährleisten die problemlose Verarbeitung von Produkten jeder Art und unterschiedlicher Konsistenz, wie zum Beispiel ventillose Drehkolbenpumpen aus Edelstahl oder Oxidkeramik, Zeit-Druck-Dosierung oder Peristaltikpumpen, bei denen auch der Einsatz von Disposables möglich ist. Für das Abfüllen von Pulver steht ein präzise arbeitendes Schneckendosiersystem zur Verfügung. Der große Verarbeitungsbereich erstreckt sich auf Objekte mit einem maximalen Durchmesser bis 86 mm und einer maximalen Höhe bis 180 mm. Die Füllmenge pro Objekt beträgt maximal 500 ml.

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