Enthärtung gegen den Strom

Gegenstromverfahren zur Wasserenthärtung

26.04.2016 Um Betriebskosten bei Pharmawasseranlagen zu optimieren, setzt der Hersteller Werner seriell verschaltete und somit permanent durchströmte Enthärtungsanlagen in Gegenstromtechnik ein.

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Entscheider-Facts

 
  • Effiziente Regeneration
  • bis zu 50 Prozent weniger Betriebskosten
  • thermisch zu entkeimen
Gegenstromverfahren zur Wasserenthärtung

Die Enthärtungsanlage mit serielle Gegenstromtechnik verarbeitet bis zu 18 m³/h. (Bild: Werner)

Im Vergleich zum verbreiteten Gleichstrom-Verfahren erfolgt die Regeneration der Ionenaustauscher laut Hersteller im Gegenstrom effizienter. Dies betrifft vor allem die Feinreinigungs-Zone in der zuletzt vom Wasser durchströmten Harzschicht. Gegenstrom-Anlagen erzeugen so weniger Überschuss an Regeneriermittel und Wasser und sparen bis zu 50 Prozent Betriebskosten ein. Die Anlagen lassen sich thermisch entkeimen. Die höheren Investitionskosten für die aufwendigere Gegenstromtechnik amortisieren sich je nach Ausführung, Anlagengröße und Werkstoff meist in kurzer Zeit.

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