Markt

Glaxo Smithkline kauft HIV-Geschäft von BMS

31.12.2015 Der Pharmakonzern Glaxo Smithkline will bis zu 1,5 Mrd. US-Dollar für Teile des HIV-Geschäfts von Bristol-Myers Squibb ausgeben. Zu dem Deal gehört eine Reihe von Therapieansätzen, die sich in den letzten Entwicklungsstufen befinden. 

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GSK kauft von BMS Teile des HIV-Geschäfts (Bild: Tom – Fotolia)

Außerdem gehören dazu Projekte, die sich in einer frühen Phase befinden – diese sollen allerdings in zwei separaten Transaktionen erworben werden. GSK will mit dem Ausbau und weiteren Aquisitionen den Rückgang im Geschäft mit dem Blockbuster-Medikament Advair ausgleichen. 

Die Pressemeldung zur Transaktion finden Sie hier.

(as)

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