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GMP & Technologie Kongress von Gempex: gelungene Veranstaltung

03.11.2011 Zum dritten. Mal in Folge lag die Teilnehmerzahl beim GMP & Technologie Kongress von Gempex deutlich über einhundert. Trotz kritischer Randbedingungen war es den ausrichtenden Partnerfirmen gelungen, knapp 120 Teilnehmer nach Freiburg zu locken, um über das Thema „Integrierte Qualitätssicherung“ aus unterschiedlichen Perspektiven zu berichten. Ein Thema, das in einer von Regularien und Vorgaben geprägten Fachwelt immer mehr an Bedeutung gewinnt, will man die Wirtschaftlichkeit nicht aus den Augen verlieren.

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Der GMP & Technologie Kongress von Gempex kpnnte knapp 120 Teilnehmer verzeichnen (Bild: Gempex)

So hat Gempex sich in der Fachsession dem nicht neuen, aber immer noch nicht gut gelösten Thema der integrierten Anlagenqualifizierung gewidmet. Ralf Gengenbach, Geschäftsführer von Gempex und seit über 20 Jahren in diesem Umfeld tätig, gab einen kurzen Einblick in die Problematik, die insbesondere bei Planung und Bau von neuen Pharmaanlagen auftritt. Katharina Fromme, Drees & Sommer, zeigte hier erste Lösungswege, die mit Hilfe eines kompetenten Projektsteuerers beschritten werden können. Gerald Mathe, Boehringer Ingelheim Pharma, zeigte in seinem Beitrag auf, wie wichtig neben der Projektsteuerung eine gute und sorgfältige Projektdefinition und ein gutes Projektmanagement ist, um grundlegende Ingenieurstechnische Anforderungen mit GMP-Anforderungen in Einklang zu bringen, und Frank Weber, Evonik Industries, konnte speziell in seinem Beitrag deutlich machen, dass neben der Projektsteuerung und dem Projektmanagement der qualifizierte Lieferant und Hersteller sicher die dritte maßgebliche Komponente für Qualität und Wirtschaftlichkeit ist.

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