Containment im Labor

Granulator Isolator Labcontainment Technologies

21.12.2015 Mit dem Lab Containment hat Glatt gemeinsam mit Weiss Pharmatechnik eine Lösung für flexible Containment-Anforderungen entwickelt. Die kostenoptimierte Containment-Lösung bildet im Laborbereich verschiedene Prozesse mit unterschiedlichen OEB-Levels ab. 

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Entscheider-Facts

  • Mehrere Prozesse mit einem Barrier-System
  • kostengünstig
  • Reinraumzone erheblich verkleinert
Bild für Post 93325

Das Containment-System erlaubt den Aufbau ganzer Prozessketten (Bild: Glatt)

So lassen sich mehrere Laborprozesse hintereinander mit nur einem Barrier-System betreiben. Jede Laborprozesseinheit oder passende Kombination aus zwei Prozesseinheiten befindet sich auf einem fahrbaren Arbeitstisch, der bei Bedarf effizient und flexibel in den Reinraumbereich bewegt werden kann. Die Reinraumzone wird somit erheblich verkleinert und ist nur dort vorhanden, wo sie tatsächlich gebraucht wird. Eine komplette Prozesskette zur Granulation besteht aus der Verwiegung über die Granulation, Siebung und Trocknung bis hin zur Mischung, Tablettierung und Beschichtung. Je nach OEBLevel und Anwendungsfall lässt sich das Barrier-System auch variabel ausbauen.

Die Steuerung des Prozessgerätes befindet sich außerhalb des Barrier-Systems, was den anschließenden Reinigungsaufwand deutlich minimiert. Der Einsatz bewährter Komponenten des Wibo-Barrier-Systems unter Integration der neuen Lab Containment Technologie reduziert die Investition erheblich, da die generell übliche Absicherung nicht mehr benötigt wird.

Powtech2016, Halle 3-341

 

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