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Haupt Pharma verbessert Wertschöpfungkette

28.02.2012 Haupt Pharma, ein Unternehmen für pharmazeutische Auftragsentwicklung und -herstellung, hat ein umfassendes Projekt zur Verbesserung seiner Wertschöpfungskette eingeleitet. Im Rahmen einer kontinuierlichen Optimierung ist es das Ziel, Effizienz, Qualität und Kontrolle der Supply Chain Prozesse weiter zu steigern.

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Haupt Pharma wirft einen genauen Blick auf seine Wertschöpfungkette bei der Pharmaproduktion und will sie mithilfe des Fraunhofer ILM optimieren (Bild: Falko Matte – Fotolia.com)

Bei dem Optimierungsprozess will das Unternehmen die Wirtschaftlichkeit auch durch die Reduktion der Ausschussmengen erhöhen. Um zielgerichtet und zeitnah erste Ergebnisse vorzuweisen, kooperiert Haupt Pharma mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML. Der Partner hat bereits in vergleichbaren Aufgabenstellungen bei anderen Pharmaunternehmen erfolgreich agiert.

„Durch die Optimierung der Supply Chain Prozesse wird unsere Durchlaufzeit weiter reduziert und besser planbar gemacht. Wir können dadurch kurze Vorlaufzeiten realisieren und noch flexibler auf die Anforderungen unserer Kunden eingehen. Gleichzeitig senken wir unsere Lagerbestände“, erklärt Dr. Hubert Bensmann, Mitglied des erweiterten Vorstandes mit Zuständigkeit u.a. für den Bereich Supply Chain Optimierung und Geschäftsführer des Standortes in Münster.

Auf Basis des Operational Excellence Ansatzes werden Haupt Pharma und das Fraunhofer IML zunächst an zwei Standorten einen optimierten generischen Wertschöpfungsprozess erarbeiten. Dabei steht die gesamte Wertschöpfungskette einschließlich der unterstützenden Prozessbereiche im Mittelpunkt, um eine Steigerung der Prozessqualität sowie der Profitabilität zu erreichen. Der verbesserte Wertschöpfungsprozess bildet die Basis für die Optimierung der Prozesse an den beiden ausgewählten und in einem nächsten Schritt an allen anderen Haupt Pharma-Standorten.

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