Hochfrequent verlinkt

Hochfrequenz-RFID Schreib- und Leseköpfe mit IO-Link

27.04.2016 Speziell für die leichte und kostengünstige Integration in bestehende Steuerungssysteme konzipiert sind die Hochfrequenz-RFID-Schreib- und Leseköpfe V 1.1 von Contrinex. Die Geräte mit IO-Link-Schnittstelle sind eine Weiterentwicklung des HF-Systems im Sinn von Industrie 4.0.

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Entscheider-Facts

  • Plug-and-Play-Installation
  • zwei Betriebsarten
  • ISO/IEC 15693
Hochfrequenz-RFID Schreib- und Leseköpfe mit IO-Link

Die Hochfrequenz-RFID Schreib- und Leseköpfe mit IO-Schnittstelle sind auf einfache Installation ausgelegt. (Bild: Contrinex)

Anwender haben die Wahl zwischen zwei Betriebsarten: Die Leseköpfe des flexiblen Systems lassen sich wahlweise als IO-Link-Gerät oder im Standard-I/O-Modus (SIO) mit bedingt binären Ausgängen betreiben. Im eigenständigen SIO-Modus aktiviert der bedingte Ausgangsschalter entweder die Tag-Erkennung oder den Datenblock-Vergleich. Gegenüber dem Vorgängermodell verfügen die Transponder über eine erweiterte Speicherkapazität für Ultrahochtemperatur-Einsätze. Die Leseköpfe sind in den Größen M18 (Schreib-/Leseabstand max. 42 mm) und M30 (Schreib-/Leseabstand max. 60 mm) mit Kabelanschluss erhältlich. Die RFID-Hochfrequenz-Technologie (13,56 MHz) des Herstellers ist kompatibel mit ISO/IEC 15693.

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