Pharmazeutische Prozesse abdichten

Hyclamp Sterildichtungen

25.08.2010 Die Produktreihe der Hyclamp Sterildichtung für Rohr-Klemmkupplungen eignen sich besonders für die pharmazeutische Fertigung.

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Steril-Klemmkupplungen HyClamp für Rohrkupplungen in pharmazeutischen Prozessen. Bild: PPE

Die Dichtungen ermöglichen die schnelle Montage und Demontage von Edelstahlrohrleitungen nach der CIP-Reinigung sowie eine schnelle Inspektion der Rohre und Dichtungen. Die Elastomerdichtungen dieser Reihe sind Präzisionsteile mit einfacher Handhabung und Montage gemäß den Prinzipien der Good Manufacturing Practice (GMP). Sie sind in Standardabmessungen nach BS, ISO und DIN verfügbar und entsprechen den Vorschriften der FDA, USP Class VI sowie 3A Sanitary Standard. Sie sind frei von Inhaltsstoffen tierischen Ursprungs und in verschiedenen Werkstoffarten verfügbar, darunter EPDM, Nitrilkautschuk, Silikon, HNBR und FPM. Bei häufigem Kontakt mit CIP-Prozessen unter Anwendung von Wasserdampf sowie sauren und alkalischen Reinigungsmitteln werden Elastomerdichtungen mit der Zeit hart, spröde und anfällig für Abrieb. Für Anwender, die der Prozesskontamination mit Gummipartikeln erhöhte Aufmerksamkeit widmen, stehen die Dichtungen in metalldetektierbarer Ausführung zur Verfügung: Die Produktlinie Detectaseal gibt es als EPDM, Nitrilkautschuk, FPM und Silikon. Diese wurde so entwickelt, dass Inline-Metalldetektoren von Prozessanlagen Fragmente des Werkstoffs noch in einer Größe von 2 mm erkennen können. Die PPE Sterildichtungen werden in einem Reinraum der Klasse 10000 gefertigt und verfügen über vollständige Chargenverfolgbarkeit. Alle Konformitätsbescheinigungen liegen vor.

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