Speziell für Isolatoren entwickelt

Hypergienic Zellenradschleuse

18.05.2011 Für den Einsatz in Pharma-Isolatoren ist die Hypergienic-Schleuse von Gericke geeignet. Isolatoren sind eine preiswerte Alternative zum Betrieb von ganzen Reinräumen. Geräte, die darin eingesetzt werden, müssen spezifischen Anforderungen gerecht werden.

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Hypergienic Zellenradschleuse

Die Hypergienic-Schleuse hat keinerlei Toträume oder Dichtungen, die nicht gut zugänglich wären (Bild: Gericke)

Die Hypergienic-Zellenradschleuse ist speziell für Isolatoren entwickelt worden. Sie wird aus einem Stück hochwertigem Stahl maschinell bearbeitet, verfügt über Schnellverschlüsse und kann ohne Werkzeuge im Isolator komplett demontiert werden. Alle Oberflächen sind selbstentwässernd für die CIP-Reinigung, das Gehäuse ist 10 bar druckstoßfest.  Die Schleuse ist zertifiziert als Flammendurchschlagsbarriere und entspricht den Atex-Kategorien 1, 2 und 3. Die Ausführung erfolgt nach FDA- und GMP-Richtlinien. Die Zellenradschleuse  eignet sich für Prozesse der Wirkstoffherstellung. Durch die Atex- Zertifizierung kann sie zur Abgrenzung von verschiedenen Zonen eingesetzt werden.

 

 

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