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Indien: PET-Verbot für Arzneimittelverpackungen

14.01.2015 Nach dem Verbot von PET-Primärverpackungen für flüssige Arzneimittel durch das indische Gesundheitsministerium kommen auf die Hersteller deutliche Mehrkosten zu. Der Verband der indischen Arzneimittelhersteller IDMA schätzt, dass durch den Ersatz mit Glas 25 bis 30 % höhere Kosten entstehen werden.

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Indien: PET-Verbot für Arzneimittelverpackungen

In Indien dürfen flüssige Arzneimittel für Kinder, Senioren sowie Schwangere künftig nicht mehr in PET-Primärverpackungen abgefüllt werden (Bild: Gennadiy Poznyakov – Fotolia)

Die indische Behörde hatte sich im Herbst gegen die Nutzung von Verpackungen aus Polyethylen-Terephtalat (PET) als Primärverpackung für flüssige Formulierungen von Arzneimitteln für Kinder und alte Menschen sowie für den Einsatz bei Schwangeren und Frauen im gebärfähigen Alter ausgesprochen. PET-Verpackungen werden demzufolge in Indien künftig durch Glasbehälter ersetzt werden.

Hier finden Sie einen Bericht der Times of India zu dem PET-Verbo

(as) 

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