Halten häufigen Reingungszyklen stand

Induktivsensoren IFBR

16.01.2014 Baumer hat seine Induktivsensoren IFBR für den Hygienebereich weiter verbessert. Die Frontkappen der Sensoren sind mit einem neuen speziellen Kunststoff versehen, der unter anderem den strengen EU-Richtlinien entspricht. Insbesondere die EU-Verordnung 1282/2011 stellt hohe Anforderungen an Kunststoffe, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen.

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Entscheider-Facts

:
  • erfüllen höchste Hygieneanforderungen
  • widerstandsfähig gegen Korrosion
  • Washdown-Design

Die Induktivsensoren erfüllen höchste Hygiene-Anforderungen (Bild: Baumer)

Die neue Frontkappe der Sensoren ist zudem extrem widerstandsfähig gegenüber Korrosion oder Abrieb. Die IFBR-Reihe ist unter anderem durch das hochwertige und robuste Edelstahlgehäuse aus V4A für den Einsatz im Hygienebereich ideal geeignet. Ecolab-geprüft und EHEDG-zertifiziert, zeichnen sich die Sensoren durch glatte, durchgehende oder versiegelte Flächen, korrosionsbeständige Werkstoffe sowie bündige und hygienisch einwandfreie Anschlüsse aus. Das Washdown-Design sorgt dafür, dass die die Sensoren den häufig notwendigen und intensiveren Reinigungs- und Desinfektionszyklen stand halten. Mit Protect+ verfügt die Serie über ein einzgartiges Dichtigkeitskonzept, das über die Anforderungen von IP69K hinaus geht und höchste Abgeschlossenheit selbst nach vielen Temperaturzyklen gewährleistet. Nicht nur die Sensoren, auch das dazugehörige Montagezubehör HI entspricht den Richtlinien für Hygieneanwendungen.. Insgesamt fünf Sensorreihen in den zylindrischen Baugrößen 6, 11 und 17 m als bündige und nicht bündige Varianten beinhaltet das Produktportfolio für den Hygienebereich.

 

Hier geht‘s zur Firma.

Induktivsensoren IFBR 1401pf906

 

 

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