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Integrierte Lösungen als Ansatz zur Aufwandsreduzierung im GMP Umfeld

14.09.2011 Die Last der anwachsenden Dokumente und Prozesse, die im Zusammenhang mit immer neuen Qualitätssicherungs- und Effizienzsteigerungsprojekten entsteht, wird unerträglich. Von Übersicht ganz zu schweigen.

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Keep it simple – Verschlankung von Qualitätssicherungssystemen (Bild: Gempex)

Dabei wird ein Produktionssystem doch stets immer nur von denselben Hauptfaktoren beeinflusst: den Menschen, den Maschinen, den Rohstoffen, den Prozessen und der Qualitätskontrolle. Schreit dies nicht gerade danach, sich Gedanken über eine Harmonisierung und Vereinheitlichung all der damit verbundenen Anforderungen zu machen? Sie mit einheitlichen Dokumenten zu beschreiben und mit einheitlichen Kenngrößen zu überwachen? Ein System, das einer einheitlichen Pflege unterliegt und alle Normen und Regelwerke gleichermaßen bedient. Ein Traum? Durchaus nicht. Man beschäftigt sich schon lange mit diesen Gedanken und hat schon viel über die Zusammenführung solcher Anforderungen diskutiert. „Integrierte Lösungen“ heißt das Schlagwort. Ob die Integration ganzheitlicher Qualitätssicherungssysteme oder die Integration von GMP Qualifizierungsaktivitäten in Routine-Ingenieurprozesse – immer wieder steht die Aufwandsminimierung, die Reduzierung von Zeit und Kosten im Vordergrund. Und genau damit setzt sich der vom 20. bis 21. Oktober in der Kongresshalle in Freiburg stattfindende 3. GMP & Technologiekongress auseinander. Referenten aus der Öffentlichkeit und der Industrie diskutieren über die heute existenten Ansätze, über Erfolge und Nutzen. Vertreter aus der Industrie zeigen ihre Lösungen anhand von best practices und diskutieren über positive und negative Erfahrungen.

 

 

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