Mit modularer Fülltechnik

Isolatorsystem

25.02.2014 Viele neue Wirkstoffe in der pharmazeutischen Industrie entstammen heute der Biotechnologie und können in der Endverpackung nicht sterilisiert werden, da sie die, für die thermische Sterilisation benötigen Temperaturen nicht vertragen.

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Entscheider-Facts

  • schützt Produkt und Bediener
  • zwei Systeme kombiniert
  • höchstmögliche Flexibilität

Als Prozess der Wahl bleibt die sterile Fertigung im Reinraum IOS 5 oder in aseptisch betriebenen Isolatoren. Da Isolatoren mit integrierter H2O2-Dekontamination und entsprechenden Rückluftfiltern nicht nur das Produkt von Umwelteinflüssen und dem Bediener schützen, sondern auch den Bediener von hochaktiven Substanzen, ist heute die Isolator-Technik von Skan  aus der Endfertigung hochaktiver, pharmazeutischer Substanzen nicht mehr weg zu denken. Beide Systeme, die Fülltechnik für Flaschen, Ampullen und Fertigspritzen wie auch die Isolatoren, binden im Betrieb Kapital, sodass die Überlegung nahe liegt, beide Systeme so zu kombinieren, dass der Isolator mit verschiedenen Füllmodulen häufig eingesetzt werden kann und somit die höchstmögliche Flexibilität für die Herstellung erreicht wird. Wird der Isolator anstelle des Maschinenmoduls mit einem Blindflansch verschlossen, so hat der Anwender einen voll funktionsfähigen Arbeitsisolator in dem aseptische Prozesse manuell ausgeführt werden können. Ein Isolator steht damit für mehrere Anwendungen zur Verfügung.

Hier geht‘s zur Firma.

Isolatorsystem 1402pf902

 

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