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Jungheinrich baut neue Unternehmenszentrale in Hamburg

14.02.2014 Jungheinrich, Hamburg, baut für etwa 25 Mio. Euro eine neue Unternehmenszentrale am traditionellen Firmensitz in Hamburg-Wandsbek am Friedrich-Ebert-Damm. Baubeginn wird voraussichtlich noch im Februar sein. Der Bezug der neuen Hauptverwaltung ist für das Frühjahr 2016 vorgesehen.

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Für etwa 25 Mio. Euro baut Jungheinrich eine neue Unternehmenszentrale am Firmensitz in Hamburg-Wandsbek. Sie soll im Frühjahr 2016 bezugsfertig sein (Bild: Jungheinrich)

Hans-Georg Frey, Vorstandsvorsitzender des Herstellers von Flurförderfahrzeugen, Lagereinrichtungen und Logistik-Komponenten: „Der Neubau ist ein Bekenntnis zu unserem traditionsreichen Unternehmensstandort Hamburg-Wandsbek. Rund 500 unserer Mitarbeiter haben hier ihren Arbeitsplatz. Für sie schaffen wir eine moderne, attraktive Arbeitsumgebung.“

Das fünfstöckige Gebäude mit einer Fläche (BGF) von über 18.000 m2 wird gemäß DGNB-Zertifikat Silber (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) errichtet. Damit werden sehr hohe Anforderungen an Ökologie und Nachhaltigkeit erfüllt. Das Gesamtinvestitionsvolumen für den Neubau liegt in einer Größenordnung von 25 Mio. Euro. Bauherr ist Jungheinrich. Das insgesamt 14.000 m2 große Gelände am Friedrich-Ebert-Damm bietet darüber hinaus ausreichend Fläche für Gebäudeerweiterungen in der Zukunft.

In einem Gutachterverfahren hatten 6 Architekturbüros Entwürfe entwickelt, die von einer Jury, besetzt mit Mitgliedern der Stadtverwaltung, externen Experten und Jungheinrich-Vertretern, begutachtet und bewertet wurden. Einstimmig durchgesetzt hatte sich dabei seinerzeit der Entwurf der Hamburger Architekten Prof. Klaus Sill & Assoziierte. Seit Frühjahr 2007 nutzt Jungheinrich ein in unmittelbarer Nähe des „alten“ und „neuen“ Firmenstandortes befindliches angemietetes Bürogebäude als Unternehmenszentrale.

(dw)

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