Präzise klassiert, ohne dass Verschleiß grassiert

Klassiersiebung von abrasivem Düngemittel

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03.08.2015 1828 beschrieb der Chemiker Friedrich Wöhler erstmalig die künstliche Herstellung von Harnstoff und legte damit den Grundstein für die moderne Landwirtschaft. Nicht ganz 200 Jahre später stand ein weltweit operierender Düngemittelhersteller mit Sitz in Deutschland vor dem Problem, dass die in der Produktion von Stickstoffdünger eingesetzten Klassiersiebmaschinen nicht die notwendigen Durchsatzleistungen erreichten.

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Um einen möglichst verschleißarmen Betrieb realisieren zu können, verbaute der Hersteller unter anderem Schutzbleche an kritischen Stellen. Bild: Engelsmann

Zum Artikel auf dem CHEMIE-TECHNIK Portal.

Heftausgabe: August 2015

Über den Autor

Christian Wernicke, Leitung Vertrieb DACH/Marketing, Engelsmann
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