Eine Anlage, drei Verfahren

Kontinuierliche Produktionslinie für pharmazeutische Feststoffproduktion

05.05.2015 Die kontinuierliche Produktionslinie von L.B. Bohle erzielt eine Leistung von 5 bis 25 kg/h. Sie basiert auf einem flexiblen Konzept, das das Wechseln oder das Entfernen von einzelnen Unit Operations (Verfahrensoperationen) ermöglicht.

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Entscheider-Facts

  • Leistung 5 bis 25 kg/h
  • integrierte Analytiksysteme
  • gesteigerte Kapazität

Damit können Anwender mit der Anlage die drei wichtigsten Produktionsverfahren (Direktverpressung, Feuchtgranulation und Trockenkompaktierung) realisieren. Im Gegensatz zu bislang am Markt existenten Anlagen ist diese direkt auf die Kundenanforderungen konzipiert. Das Einbinden der Trockenkompaktierung, die ökonomischer und weniger energieintensiv ist, in den kontinuierlichen Prozess ist ein Alleinstellungsmerkmal. Durch integrierte Analytiksysteme reduzieren sich die (Zwischen-)Lager- und Produktlagerkosten, sowie die Kosten für Laboranalytik. Die Herstellungszeiten können Betreiber ebenso verkürzen, dadurch steigert sich die Kapazität. Des Weiteren erhöht sich die Flexibilität in Bezug auf kurzfristige Nachfragen. Im Vergleich zur Batchproduktion erfolgt das Upscaling über die Zeit, anstelle über die Größe des Equipments.

Achema 2015 Halle 3.0 – D 49

Kontinuierliche Produktionslinie 1503pf903

Kontinuierliche Produktionslinie 1514pf909

 

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