Bis zum letzten Rest

Konusmischer

13.02.2012 Das Mischgefäß des Konusmischers von Amixon ist besonders einfach gestaltet, als aufrecht stehender Konus mit oberseitigem Zylinder. Trockene, feuchte oder suspendierte Güter werden unabhängig von differierenden Partikelgrößen, Schüttdichten und Fließeigenschaften technisch in Form einer klassischen Schubströmung bei geringen Drehfrequenzen ideal durchmischt.

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Bedingt durch die konische Bauart werden die Schüttgüter bei langsam rotierendem Mischorgan entmischungsfrei ausgetragen (Bild: Amixon)

Im Zentrum des Mischraumes rotiert das Sinconvex-Mischwerkzeug und erzeugt eine Totalverströmung der Güter. Das Schraubenband erfasst die Mischgüter in der Peripherie des Mischraumes und fördert sie aufwärts. Oben angekommen fließt das Mischgut im Zentrum des Gefäßes abwärts. Der Mischeffekt erfolgt maßgeblich in den Grenzbereichen zwischen den zwei Makroströmungen. Aufgrund der totraumfreien Verströmung werden so nach ungefähr 70 bis 200 Mischwerkumdrehungen technisch ideale Mischgüten erzielt, die in der Praxis nicht mehr verbesserbar sind.

Anuga Foodtec 2012, Halle 10 – D 011

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