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Kooperation: Merck, Pfizer und Dako forschen gemeinsam

25.09.2015 Merck und Pfizer haben im Rahmen ihrer globalen strategischen Allianz zur Entwicklung und Vermarktung von Avelumab, ein monoklonaler Antikörper, einem in der klinischen Prüfung befindlichen Immuncheckpoint-Inhibitor, den Abschluss einer Kooperationsvereinbarung mit Dako, einem Unternehmen von Agilent Technologies, zur Entwicklung eines potenziellen Companion Diagnostics (CDx) bekannt gegeben.

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Gemeinsam wollen die Unternehmen ein therapiebegleitendes Diagnostikum zur Bestimmung des Exprimierungsstatus des PD-Liganden 1 entwickeln (Bild: Merck)

Die kürzlich unterzeichnete Vereinbarung zwischen den drei Parteien ermöglicht Dako, Merck und Pfizer die gemeinsame Entwicklung eines therapiebegleitenden Diagnostikums zur Bestimmung des Exprimierungsstatus des PD-Liganden 1 (für programmierten Zelltod) im Tumorgewebe und der Tumormikroumgebung einschließlich tumorassoziierter Immunzellen. Das experimentelle CDx ist Bestandteil der Prüfpläne laufender klinischer Studien zu Avelumab, von denen einige auf kommenden Fachtagungen vorgestellt werden.

Avelumab befindet sich derzeit in der klinischen Prüfung und ist noch nicht in den USA, Europa, Kanada, oder in anderen Ländern für die Therapie zugelassen. Für Prüfsubstanzen wurde bisher weder die Sicherheit noch die Wirksamkeit nachgewiesen. Derartige Sicherheits- und Wirksamkeitsansprüche dürfen erst nach behördlicher Prüfung der Daten und Zulassung der beantragten Aussagen geltend gemacht werden.

Hier finden Sie die Originalmeldung mit weiteren Informationen.

 

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