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Life Sciences profitieren von Synchrotronlicht

08.02.2005 Die Schweizer Pharmakonzerne Novartis und Roche sowie die deutsche Max-Planck-Gesellschaft haben gemeinsam eine neue Synchrotron-Strahllinie am Paul Scherrer Institut (PSI) finanziert. Sie wollen mit diesem Forschungsinstrument die Protein-Kristallografie nutzen – eine zukunftsweisende Methode, die auch der Entwicklung von Wirkstoffen für Medikamente dient. So beabsichtigen Novartis und Roche, die Struktur von Zielproteinen für verschiedenste Krankheiten aufzuklären,

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Die Schweizer Pharmakonzerne Novartis und Roche sowie die deutsche Max-Planck-Gesellschaft haben gemeinsam eine neue Synchrotron-Strahllinie am Paul Scherrer Institut (PSI) finanziert. Sie wollen mit diesem Forschungsinstrument die Protein-Kristallografie nutzen – eine zukunftsweisende Methode, die auch der Entwicklung von Wirkstoffen für Medikamente dient. So beabsichtigen Novartis und Roche, die Struktur von Zielproteinen für verschiedenste Krankheiten aufzuklären, darunter Krebs, Arthritis, Typ-2-Diabetes und Aids. Die Investition am PSI stärkt den Forschungs- und Wirtschaftsplatz Schweiz und setzt auf die internationale Zusammenarbeit.

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