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Markt für Polymere zur Herstellung von Körperpflegeartikeln erholt sich langsam

16.09.2004 Verhalten optimistisch sind die Aussichten auf dem Europamarkt für Polymere zur Herstellung von Körperpflegeartikeln. Nach einer neuen Analyse der Unternehmensberatung Frost & Sullivan wird die anhaltende Abwärtsentwicklung bei Preisen und Umsätzen demnächst zum Stillstand kommen und eine Erholung des Marktes einsetzen. Von 2005 an soll ein stetiges Volumenwachstum auf der Grundlage stabilisierter Preise auch für

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Verhalten optimistisch sind die Aussichten auf dem Europamarkt für Polymere zur Herstellung von Körperpflegeartikeln. Nach einer neuen Analyse der Unternehmensberatung Frost & Sullivan wird die anhaltende Abwärtsentwicklung bei Preisen und Umsätzen demnächst zum Stillstand kommen und eine Erholung des Marktes einsetzen. Von 2005 an soll ein stetiges Volumenwachstum auf der Grundlage stabilisierter Preise auch für positive Umsatzwachstumsraten sorgen. Die Gesamtumsätze sollen von 349 Mio. US-Dollar (2003) allmählich auf 400,9 Mio. US-Dollar (2010) ansteigen. Nach Einschätzung der Berater wird das Segment der Polymere zur Beeinflussung des Fließverhaltens am schnellsten wachsen.


 


Der Schlüssel zu stabileren Preisen und höheren Umsätzen liegt den Angaben zufolge in der Entwicklung neuartiger Polymerinhaltsstoffe für die Kosmetikindustrie. Der Markt für Körperpflegeartikel mit seinen kurzen Produktlebenszyklen sei auf ständige Innovationen angewiesen, wenn er die sich rasch verändernden Anforderungen der trendbewussten Kunden erfüllen will. Innovation gelte als Schlüssel zur Produktdifferenzierung auf der Basis persönlicher Vorlieben und als Instrument, um Premium-Preise am Markt durchzusetzen.

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