Markt

Mehr Verbraucherschutz bei Lebensmitteln auf der Biotechnika

02.09.2011 Mit welchen Verfahren können Erzeuger, Produzenten und der Handel mehr Produktqualität erzeugen? Diese Frage wird auf der diesjährigen Biotechnika im Rahmen der Sonderschau „Biotechnological Innovation in Food“ vom 11. bis 13. Oktober beantwortet.

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Die Biotechnika befasst sich auch mit dem Thema Lebensmittelbiotechnologie (Bild: djordjez – Fotolia.com)

Wissenschaftler, Forscher, die Industrie und Verbände zeigen auf der Sonderschau, wie die Lebensmittelbiotechnologie mit molekularbiologischen Verfahren, Analytik und Entwicklungen der Prozesstechnologie für besseren verbraucherschutz bei Lebensmitteln und höhere produktqualität sorgen kann.

Auf dem begleitenden Fachsymposium am 12. Oktober zeigen Experten Entwicklungen, Anwendungen und Produkte aus der Biotechnologie auf. In verschiedenen Vorträgen werden Themen wie Risikopotenziale, Grenzwerte sowie Nachweisverfahren für Lebensmittelallergene, Mycotoxine und Nachweisverfahren, gentechnisch veränderte Pflanzen und Nachweisverfahren, Nanosensoren und das Konservieren von Lebensmitteln mit Bakteriophagen (Bakterienviren) erörtert.

Die veranstaltung richtet sich vor allem die Lebensmittelindustrie, Hersteller von Zusatzstoffen und Nahrungsergänzungsmitteln, Vertragslabors, Forschungsinstitute und Aufsichtsbehörden und wird im Convention Center auf dem Messegelände Hannover, Saal Berlin, stattfinden. Einen Link zum Fachsymposium „Biotechnological Innovation in Food“ finden Sie hier.

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