Markt

Merck setzt auf Wachstumspotenzial Afrikas

02.12.2015 Das Wissenschafts-und Technologieunternhmen Merck will in den nächsten fünf Jahren seine Präsenz in Afrika erheblich ausbauen. Dabei setze man für weiteres Wachstum auf den Unternehmergeist und die Innovationskraft dieser Region.

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Karl-Ludwig Kley (Bild: Merck)

„Merck engagiert sich in Afrika für die Förderung von gesunden Familien und Gemeinschaften sowie gesunden wirtschaftlichen Strukturen“, erklärt Karl-Ludwig Kley, Vorsitzender der Geschäftsleitung und CEO von Merck während einer Pressekonferenz in Johannesburg. „Wir wollen in Afrika bis 2020 sowohl unsere Mitarbeiterzahl als auch unsere Umsätze auf diesem Kontinent mehr als verdoppeln.“

Merck beschäftigt derzeit rund 400 Mitarbeiter in zehn afrikanischen Ländern und beabsichtigt, bis 2020 diese Zahl auf ca. 1.000 aufzustocken. In Südafrika ist Merck mit dem größten afrikanischen Standort vertreten; von hier steuert das Unternehmen auch die Geschäfte in Kenia und Mosambik. Die Umsatzerlöse von Merck in Afrika werden sich im Geschäftsjahr 2015 auf rund 200 Mio Euro erhöhen. Bis 2020 rechnet das Unternehmen darüber hinaus mit einer Steigerung auf 500 Mio Euro.

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