Radar-Füllstandmessung in Biopharma-Anlagen

Messkultur im Fermenter

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12.04.2018 Kleinere Mengen aber deutlich wertvollere Produkte – die Pharmaproduktion wandelt sich. Das stellt auch neue Anforderungen an die eingesetzte Messtechnik. Lonza setzt an mobilen Bioreaktoren berührungslos arbeitende Radar-Füllstandmessgeräte auf Basis der 80 GHz-Technik ein.

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Entscheider-Facts für Betreiber

  • Bei der Füllstandmessung in Bioprozessen ist Flexibilität gefragt: stark variierende Volumina müssen möglichst exakt erfasst werden.
  • Bei Lonza in Visp wurden dazu eingesetzte Differenzdrucksysteme durch berührungslos arbeitende 80 GHz-Radarsensoren ersetzt.
  • Die Radarmessung zeichnet sich durch eine hohe Genauigkeit, einfache Montage und Inbetriebnahme sowie Vorteile bei der Hygiene aus.
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Lonza verbindet die Prinzipien Modularität und Technologieunabhängigkeit für neue Bioprozesse wie Ibex Solutions und wird damit den Biotech-Zukunftsbereich „Mammalian“ (Säugerzellen) flexibel abdecken. (Bild: Vega)

Wo bei Lonza im schweizerischen Visp noch vor zwei Dekaden täglich bis zu 10 t verschiedenster Stoffgemische für Gartenbau und Landwirtschaft entstanden, synthetisieren heute kompakte, GMP-regulierte Anlagen auch die Grundstoffe für hochwertige Biopharmazeutika. Anstelle von Tonnen bringt deren wöchentliche Ausbeute nur wenige Kilos auf die Waage. Der Materialwert hingegen liegt umgekehrt proportional zum Gewicht. In den teuren Herstellungsverfahren zählt daher vor allem eines: eine sichere Anlagenverfügbarkeit.

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Über den Autor

Claudia Homburg, Marketing, Vega Grieshaber
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