Vorschriftsmäßig

Mikroverkapselte Wirkstoffe und Mikrokugeln in pharmazeutischen und kosmetischen Anwendungen

10.10.2001

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Mit Schuppen, Pulvern oder Granulaten ist es vertrackt: Bedingt durch ihre
Form kann die Verarbeitung problematisch oder gar gefährlich sein. In
der Pharmazie ist darüber hinaus eine ganz genaue Dosierung notwendig. Sind die Wirkstoffe jedoch in Mikrokapseln oder Mikrokugeln eingebettet,
ergeben sich daraus nicht nur exakte Freisetzungsprofile, sondern auch eine Verkürzung des Herstellprozesses, da Verfahrensschritte eingespart
werden.

Heftausgabe: Juni 2001
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Über den Autor

Dr. Thorsten Brandau
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