Auf der sicheren Seite

Mit Reinraumtechnik steril und vorschriftsmäßig produzieren

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06.05.2015 Wenn schon das kleinste Staubkorn Ergebnisse verfälscht, wenn toxische Stoffe die Gesundheit bedrohen, wenn Wirkstoffe exakt verarbeitet werden müssen - dann sorgen Isolatoren für perfekte Sicherheit und sterile Arbeitsbedingungen.

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Entscheider-Facts für Betreiber

  • Zenon wird bei Isolatoren für Abfüllprozessanlagen eingesetzt und ist vom Sensor bis zur MES-Anbindung - beispielsweise an PI-Osisoft beziehungsweise an die ERP-Ebene, etwa mit SAP - verantwortlich.
  • Der Audit Trail zum Erfüllen der FDA- und GMP-Richtlinien wird ganz einfach mit wenigen Mausklicks parametriert. Vordefinierte Funktionen und Module halten den Programmieraufwand für spezielle Anforderungen gering.
  • So ist Multi-Touch bereits nativ integriert. Auch das Umschaltung von Sprachen und Einheiten im internationalen Einsatz funktioniert per Mausklicken.

Ob Pharmaindustrie, Biotechnologie oder Hochschulen, alle Labors und Produktionsstätten, in denen mit sensitiven oder gefährlichen Substanzen gearbeitet wird, benötigen spezielle Ausrüstung. Zur Grundausstattung gehören Reinräume und Isolatoren.

Isolatoren schützen durch strenge räumliche Trennung Produkte und Personen bei sterilen und toxischen Anwendungen in der Produktion, Qualitätskontrolle und Sterilarbeit sowie bei Pulver- und Wirkstoffverarbeitung. Bei seinen Isolatoren für Abfüllprozessanlagen setzt Skan auf das Know-how der Schweizerischen Unternehmen Satomec und der HMI/Scada-Software Zenon von Copa-Data. Mit Zenon kann eine einheitliche und moderne Oberfläche als Standard gestaltet werden, die sich dann schnell und problemlos an kundenspezifische Vorgaben anpassen lässt.

Hohe Verfügbarkeit und schnelle Diagnose
Mit Zenon wurde gezielt eine Software gewählt, die einerseits breit einsetzbar ist, aber andererseits durch spezialisierte Funktionen von Haus aus bereits viele der in der Pharmaindustrie zwingend vorgeschriebenen Vorgaben erfüllt. Besonders wichtig sind hohe Verfügbarkeit in der Produktion und ergonomische und schnelle Diagnose für den Bediener. Zwingend ist für uns das Erfüllen der FDA-/GMP-Richtlinien. Darüber hinaus wird die zeitgemäße Bedienbarkeit geschätzt, zum Beispiel durch Bedienung per Multi-Touch, sowie eine Visualisierung, die ohne viel Zusatzcode in Hochsprache oder Software anderer Hersteller auskommt. So wurde auch auf die Benutzerführung großen Wert gelegt. Die übersichtlichen Anlagenbilder erleichtern die Orientierung und helfen bei der Fehlerortung. Wichtige Informationen werden sehr prominent angezeigt. Und bei nötigen Eingaben wird der Rest des Bildschirms abgedunkelt und die Aufmerksamkeit so auf das zu bedienende Element gelenkt.

Diesen Anforderungen kann die Software sehr gut gerecht werden. Die Vorgaben von FDA und GMP werden von Haus aus erfüllt, und auch die Benutzerverwaltung konnte auf Anhieb überzeugen.

Heftausgabe: Mai 2015
Seite:
Anton Studhalter,  Geschäftsführer  Satomec

Über den Autor

Anton Studhalter, Geschäftsführer Satomec
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