Zerkleinern und Klassieren in einem

NEA Mühlen ICM und PM

19.09.2011 Für kombinierte Zerkleinerung und Klassierung der Material in einer Maschine lassen sich die NEA Prallsichtermühle ICM sowie die Pendelmühle PM einsetzen, um steile und enge Partikelgrößenverteilungen zu erzielen.

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Bild für Post 77877

Die Pendelmühlen mit Direktantrieb sind eine gute Alternative zu Kugelmühlen (Bild: Neuman)

Die Feinheiten, die die Mühlen erreichen können, liegen im Bereich zwischen einigen 100 µm bis unter 10µm. Dabei ist der x50-Wert kleiner als 5 µm. Für hohe Wirkungsgrade sind die Mühlen als Direct Drive System ausgelegt. Dabei treibt ein Motor den Sichterrotor sowie die Zerkleinerungseinheit direkt an. Positive Auswirkungen dieses Antriebs ohne Kupplung und Getriebe sind die geringe Ersatzteilhaltung, niedriger Platzbedarf, die Möglichkeit, den Rotor innerhalb kurzer zeit zu wechseln, geringer Energieverbrauch sowie Druckverlust bei gleichzeitig hohem Wirkungsgrad und niedrigen Wartungskosten sowie ein integrierter Schallschutz.

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